Die Basis

Jedes Spiel hat seine Regeln, so auch das große Spiel des Lebens. Jeder kennt "Mensch ärgere Dich nicht", aber stell Dir vor, Du bist ganz neu und hast es noch nie gespielt. Niemand erklärt es Dir. Und dann: Plötzlich wirft Dich jemand raus und obwohl Du kurz vor dem Ziel standest, ist Deine Spielfigur wieder zurück auf Anfang. Und möglicherweise tust Du das, was Du ja gemäß dem Titel nicht sollst: Du ärgerst dich.

Wieviel einfacher wäre es gewesen, wenn Du die Regeln von Anfang an gekannt hättest?

Die Schicksalsgesetze

Die Schicksalsgesetze leiten sich von den hermetischen Gesetzen ab. An dieser Stelle möchten wir nur die wichtigsten aufführen:

  • Das Gesetz der Polarität
    Wir leben in einer Welt der Dualität, Gut & Böse, Hell & Dunkel, alles sind nur zwei Ausdrucksformen derselben Sache.
  • Das Gesetz der Resonanz
    Alles was uns begegnet, ist eine Reaktion/Resonanz auf das, was wir ausstrahlen.
  • Das Gesetz des Anfangs
    Im Anfang liegt alles. Wie wir eine Sache beginnen, eine Situation startet, läßt uns rückschließen darauf, ob es holpern wird oder rund laufen wird.

Die Lebensprinzipien oder Lebensbühnen

Das Leben ist geprägt von 12 Urenergien, die die verschiedensten Formen haben und annehmen können. Jede Urenergie steht für ein spezielles Lebensprinzip, inszeniert sich auf einer speziellen Lebensbühne.

Ein wenig Bekanntschaft haben wir mit den Lebensprinzipien schon gemacht, so dass sie uns nicht ganz unbekannt vorkommen. Wenn wir in die verschiedenen Prinzipien eintauchen, sie erfassen, kann es uns helfen, viele Situationen im Leben zu deuten und zu verstehen.

Das Ziel ist, alle 12 Lebensprinzipien gleichermaßen in unser Leben zu integrieren, so dass wir keinen Mangel an einem Prinzip haben, sondern ein im wahrsten Sinne rundes Leben führen.

Die 12 Lebensprinzipien sind:

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Betrachten wir den mundanen Tierkreis, so entdecken wir in ihm nicht nur die 12 Urprinzipien. Die Hälfte der Prinzipien umfassen weibliche, die andere Hälfte männliche Qualitäten. Und diese unterteilen sich wiederum in die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft. Die Elemente wiederum haben je drei unterschiedliche Entwicklungsebenen - einzeln betrachtet sind dies die zwölf Urprinzipien.

Grundlegende Artikel

Hier findest Du unsere weiterführenden Blogbeiträge. Vertiefend empfehlen wir Dir zudem Ruediger Dahlkes Beitrag "Meine Medizin".

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