Früchtefasten

Das Früchtefasten zielt darauf hin, den Organismus mithilfe von saisonalem, vollreifen Bio-Obst und Gemüsefrüchten zu entschlacken und aufzubauen. Die im Obst enthaltenen Fruchtsäuren lösen Stoffwechselabfälle, die im Bindegewebe eingelagert sind, der Fruchtzucker sorgt derweil für einen stabilen Kreislauf – es kommt weniger Schwächeanfällen und anderen unangenehmen Fastenbegleiterscheinungen.

Alle wildwachsenden Beeren haben außerdem einen außerordentlich hohen Anteil an Antioxidantien, die Umweltgifte und Stoffwechselschlacken an sich binden. Die Gemüsefrüchte (wie beispielsweise Gurken) fluten den Körper mit gesunden Basenstoffen, die er jetzt besonders braucht, um gut entsäuern zu können – und alle Früchte,  Obst wie Gemüse – enthalten hochwertiges, reines Zellwasser.

Wir empfehlen ein Früchtefasten ausschließlich in Form von saisonalen Fastenkuren (beispielsweise Traubenkur oder ein Fasten zur Blaubeerzeit), oder einer überwiegend gemüsefruchthaltigen Kur. Südfrüchte kann man dort genießen,  wo sie wachsen und reif geerntet werden können. Ein Früchtefasten im mitteleuropäischen Raum mit unreif geerntetem Tropenobst ist nicht zielführend.

Die Früchte sollten unbedingt aus biologischem Anbau stammen, da der Körper sonst in dieser Woche, die zur Entlastung gedacht war, mit zu viel Giftstoffen aus konventionellem Anbau belastet wird (bei Paprika, Trauben und Erdbeeren beispielsweise ist ein sehr hoher Pestizideinsatz üblich).

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