Wasserfasten

Das Wasserfasten ist sicherlich die ursprĂŒnglichste und asketischste Form des Fastens. Hier wird nur Wasser zu sich genommen – eventuell auch unterstĂŒtzende KrĂ€utertees ohne SĂŒĂŸungszugaben.

FĂŒr diese Fastenform bedarf es eines stabilen Kreislaufs und entschlossenen Geistes. Es geht darum, dem Körper sonst nichts zuzufĂŒhren und ihn ganz auf Autophagie umzustellen, das heißt ErnĂ€hrung aus sich selbst, und Verstoffwechselung nicht benötigter, ĂŒberschĂŒssiger Stoffe - Ă€hnlich wie beim Intervallfasten.

Die Mitochondrien,  unsere Zellkraftwerke, werden hierbei enorm entlastet, und der Organismus kann sich um “alte Baustellen” kĂŒmmern – sei es Narbengewebe,  chronische  oder akute Krankheiten,  die nun in den Focus des Stoffwechsels rĂŒcken können.

Auch auf spiritueller und emotionaler Ebene wirkt das Wasserfasten am tiefsten – man wird dĂŒnnhĂ€utiger, trĂ€umt intensiver oder wird vielleicht sogar aurafĂŒhlig. Hier eignet sich als Fastenort ein RĂŒckzug in Form eines Naturretreats,  Klosteraufenthalts oder Ă€hnliches. 

FĂŒr emotional stabile Menschen ist das Wasserfasten auch problemlos Zuhause durchzufĂŒhren, aber nicht unbedingt ideal als Einstieg fĂŒr Fastenunerfahrene.

Artikel ĂŒber das Fasten

So aktivierst Du Deinen Körper Wusstest Du schon, dass der Darm als „Gehirn des Körpers“ fĂŒr unser körperliches WohlgefĂŒhl verantwortlich ist? Schlechte ErnĂ€hrung, zu wenig Trinken, wenig frische Lebensmittel (unser lebendiger ...

0Von: Heike Holz24. Juni 2019

Sauberkeit fĂŒr Körper, Geist und Seele Wie selbstverstĂ€ndlich putzen wir regelmĂ€ĂŸig unser Auto, unsere Wohnung, das Geschirr und unsere Möbel. Auch die Ă€ußere körperliche Pflege wie duschen, ZĂ€hne putzen, Haare waschen gehöre...

0Von: Heike Holz24. Juni 2019