Dr. Ruediger Dahlke

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Hallo Ihr Lieben,

ich freue mich sehr, dass langjährige Kursteilnemer und Absolventen die Initiative ergriffen haben und dieses Netzwerk gegründet haben, das ein inniges Anliegen von mir mit Leben füllt.

Insbesondere freue ich mich, wenn andere, die eine Ausbildung bei mir abgeschlossen haben, dazustoßen.

Lasst uns also gemeinsam die Verbreiter der Ansteckenden Gesundheit sein.

Liebe Grüße

Euer Ruediger

Hier findet Ihr mein Grußwort als Video...


Hier erfährst Du mehr über mich, meine Art der Medizin, meine Vision für eine neue Medizin und meine Arbeit.

Über mich

Wollen wir uns wie bei Covid-19 nun jedes Jahr von einem neuen Virus von Politikern, die diesen für ihre Bedürfnisse instrumentalisieren, vor sich hertreiben lassen, oder sollten wir lieber unser Immunsystem stärken, um an Grippewellen nicht mehr teilzunehmen?

1951 im Osten (Wilhelmshagen/Berlin) geboren, gelangte ich mit meinen Eltern und ab dem 8. Lebensjahr mit meiner Mutter über viele Stationen vom Osten in den Westen, von Berlin übers Ruhrgebiet nach Bayern, wo ich Abitur machte und mein Medizinstudium in München absolvierte. Mit 11 Jahren begann ich, inspiriert von den Büchern meines als Arzt tätigen Großvaters, mit Yoga und Meditation.

Aus Faszination einerseits und Frustration andererseits über die mich in ihren Möglichkeiten und in ihrer Art enttäuschende Schulmedizin lernte ich verschiedene Naturheilverfahren und vor allem Homöopathie. Wegen eigener Barrieren und Hemmnisse begann ich gleich zu Beginn des Studiums eine analytische (Gruppen)-Psychotherapie. Während und nach dem Studium reiste ich viel und erlebte in verschiedenen Kulturen andere, mich faszinierende Heil-Methoden von Geist-Chirurgen auf den Philippinen über schamanistische Rituale bis zu Meditations-Heilungen in indischen Ashrams. Nach einer desillusionierenden Klinikzeit und Enttäuschung durch die Psychoanalyse, sowohl von der Dissertation her wie auch von der eigenen Therapie, wendete ich mich spirituellen Psychotherapien wie die Reinkarnations-Therapie zu. Daraus ergab sich eine 12-jährige Zusammenarbeit mit Thorwald Dethlefsen, mit dem ich Reisen, Seminare und das Buch „Krankheit als Weg“ machte. Weiterlesen auf dahlke.at....

Doch nun zu meiner Medizin und einer Frage, die sich aktuell jede(r) stellen kann:

Meine Medizin

Der Anspruch der Integralen Medizin

Medizin hat den gleichen Wortstamm wie Meditation. Beide zielen auf die Mitte, wie auch jedes Heilmittel. Der alte lateinische Name remedium, zurück zur Mitte, macht es ebenso deutlich wie bis heute das englische remedy.

Dieser ursprünglichen Medizin, die auf die Mitte zielte und den ganzen Menschen meinte, ist die „Integrale Medizin“ verpflichtet. Sie geht von der Maxime Primum nil nocere – Zuerst und vor allem nicht schaden aus und sieht im Sinne der Psychosomatik Körper und Seele als Einheit. Ihr Ziel ist es, Individuen zu behandeln statt die Niere von Zimmer 19. 

Als ganzheitliche Medizin nutzt sie alle vier Ursachen des Aristoteles. Die Frage, warum die Sprinter beim olympischen 100-Meter-Lauf plötzlich loslaufen, ist eben nicht nur mit dem Startschuss beantwortet, sondern braucht auch die Zielursache, den Wunsch, die Goldmedaille zu gewinnen. Diese aus der Zukunft zurückwirkende Causa finalis wird bisher von der Schulmedizin ignoriert zugunsten der aus der Vergangenheit auf die Gegenwart wirkenden Causa effiziens. Warum sie laufen und nicht mit Mopeds fahren, ist durch die Causa formalis, die Musterursache in Gestalt der olympischen Regeln festgelegt. Die Causa materialis geht davon aus, dass Sprinter Muskeln brauchen und ist unstrittig.

Auf die aus der Vergangenheit wirkende Causa effiziens beschränkt, hat sich die Schulmedizin der Pathogenese verschrieben. Die ist wichtig, aber die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern. Die Integrale Medizin bringt mit der aus der Zukunft kommenden Zielursache, die Chance dazu, die Salutogenese zu integrieren. Der große Vorteil: an der Zukunft können wir noch etwas ändern. Diese Lehre vom Heilwerden beruht auf drei Stufen a) erkennen b) wandeln c) in den Sinn-Zusammenhang einordnen. 

Wer heilen und vorbeugen will, braucht alle vier Ursachen, die Aristoteles vorschlug, um das ganze Thema, Problem, Krankheits-Geschehen, den ganzen Menschen zu erfassen. Sonst laufen wir Gefahr, wie die Schulmedizin statt Vorbeugung nur noch Früherkennung zu betreiben, die selbstverständlich besser ist als Späterkennung, aber mit Vorbeugung im Sinn von Prävention, Prophylaxe und Vorsorge nichts zu tun hat. Bereits entstandenes Elend früher als spät zu erkennen, ist selbstverständlich besser, aber echte Vorbeugung lässt es gar nicht erst entstehen. 

Integrale Medizin unterscheidet zwischen Problem- und Lösungs-Ebene – frei nach Einstein. Problem-Ebene ist oft der Körper, Lösungsebenen sind Seele und Geist. Als psychosomatische Medizin sieht sie in des Wortes ursprünglichem Sinn die Seele an erster und  verursachender Stelle, den Körper wichtig, aber nachgeordnet. 

Platon, der Lehrer von Aristoteles, erkannte hinter jedem Ding eine Idee. Nur wer diese Ideen-Ebene mit einbezieht, kann heilen, vorbeugen und Vorsätze zum Funktionieren bringen.

Wie die Naturwissenschaften das Urprinzipien-System der Elemente nach Mendelejew, verwendet die Integrale Medizin das der klassischen 12 Ur- oder Lebensprinzipien der Antike. Es baut sich aus der Polarität von Yin und Yang auf. Aus dem Yin ergeben sich die beiden weiblichen Elemente Wasser und Erde, aus dem Yang die männlichen Feuer und Luft. Jedes Element in drei Stufen aufgeteilt, ergibt 4 mal 3 = 12 Lebensprinzipien. 

Durch Wegschneiden und Unterdrücken von Symptomen lässt sich manchmal Leben retten, was wundervoll ist, aber heilen meint im Gegenteil etwas hinzufügen wie Erkenntnis, um ganzer, vollständiger, heiler und vollkommener zu werden.

Integrale Medizin geht noch einen Schritt weiter, indem sie auf den Spielregeln des Lebens oder Schicksalsgesetzen aufbaut, dem 1., der Polarität, das besagt, dass alles einen Gegenpol hat wie jedes Elektron ein Positron.  Das 2., ist die Resonanz, wonach wir nur die Partner,  Chefs, die Symptome und Probleme bekommen, zu denen wir Resonanz haben. Wissenschaftlich stehen die Spiegelneuronen für dieses Gesetz. Aus dem Polaritätsgesetz folgt das Schattenprinzip, da wir meist einen der beiden Pole bevorzugen und den anderen verdrängen, wodurch er zum Schatten wird und sich irgendwann als Symptom verkörpert oder als Problem manifestiert.

Die Bücher Schicksalsgesetze, Schattenprinzip und Lebensprinzipien bilden die Basis der Integralen Medizin ab, wobei sich die Lebensprinzipien wahrscheinlich leichter über die ihnen zugeordneten Spielfilme von Hollywood-Therapie – was Spielfilme über unsere Seele verraten, lernen lassen.

Die Psychosomatik der Integralen Medizin baut auf den Büchern Krankheit als Weg, Krankheit als Sprache der Seele, Krebs – Wachstum auf Abwegen, Das Alter als Geschenkund dem Nachschlagewerk Krankheit als Symbol auf. 

Für die körperliche Ebene kommen die Säulen der Gesundheit mit der pflanzlich-vollwertigen Peacefood-Ernährungslehre und auf dem Gegenpol Bewusst Fasten dazu, aber auch Entschlackung, Bewegung, Entspannung und „verbundener Atem“.

Meine Visionen für eine neue Medizin

Wollen wir uns wie bei Covid-19 nun jedes Jahr ein oder zweimal von einem jeweils neuen Virus von Politikern, die diesen für ihre Bedürfnisse instrumentalisieren, vor sich hertreiben lassen? Oder wollen wir unsere Abwehrkraft steigern und an Grippewellen nicht mehr teilnehmen?

Der dänische Arzt Dr. Mikkel Hinhede ersparte Dänemark während  einer Blockade 1917 im 1. Weltkrieg durch weitgehende Umstellung der Bevölkerung auf pflanzliche - damals automatisch vollwertige - Kost, die erwartete Hungersnot. Für Europäer heute noch wichtiger: Das ersparte den Dänen ein Jahr später auch die dramatischen Todesraten der Spanischen Grippe. Während in Europa über 20 Millionen Menschen an dieser entsetzlichsten aller bisherigen Grippewellen starben, erlebte Dänemark keine erhöhte Sterblichkeit. Die Lancet, vor 100 Jahren und bis heute die renommierteste Medizin-Zeitschrift, anerkannte und würdigte das.

Gedeckte Tafel

Dr. Andres  Bircher, der Enkel von Bircher-Benner, beschreibt, wie sein Großvater zur gleichen Zeit in seiner über 150-Betten-Klinik in Zürich keinen einzigen Patienten an die Spanische Grippe verlor - durch pflanzlich-vollwertige Frischkost und Methoden der Komplementärmedizin.  

Wissenschaftlich ist belegt, pflanzlich-vollwertige Kost reduziert den CRP-Wert, den Entzündungsmarker des Organismus. Mit anderen Worten, sie macht uns abwehrstärker.

Was könnten wir heute an Wundern wirken, übernähmen wir diese pflanzliche Kost! Gesundheits-politisch unterstützt, müssten wir – wie vor 100 Jahren die Dänen - Tierprotein-reiche Kost nicht einmal verbieten, sondern mit hohen Preisen den Reichen Uneinsichtigen vorbehalten. Über die Zeit würde sich diese Gruppe reduzieren durch wachsende Einsicht und eine Übersterblichkeit, die heute sowieso schon Übergewichtige, Raucher, Hochdruck- und Typ-2-Diabetes-PatientInnen trifft und auch Mischköstler. 

Betrachten wir die ganze Medizin, hätten wir mit den heutigen Möglichkeiten der die Schulmedizin ergänzenden Komplementärmedizin die Chance, unsere Gesundheit kollektiv dramatisch zu verbessern. Statt uns von jedem neuen, von machthungrigen Politikern instrumentalisierten Virus Covid-20, -21, -22 u.a. usw. vor sich hertreiben zu lassen und mit einem Shutdown pro Jahr unsere Wirtschaft mit Ausnahme von Pharma- und Impfindustrie zu vernichten, könnten wir nicht nur die schon angedrohte, zweite  Covid-19-Welle, sondern auch alle weiteren Grippe-Wellen absagen.    

Wie Hinhede das Wunder von Dänemark, könnten wir das Wunder von Deutschland, Europa und sogar ein Welt-Wunder wirken. Durch eine so einfache und auf allen Ebenen Frieden stiftende Kostumstellung: Frieden zwischen uns und unserem Immunsystem, zwischen uns und den Ärmsten der Welt, denen wir ihre Nahrung nicht mehr für unsere Massentier-Zucht-Häuser wegkaufen würden, zwischen uns und der Umwelt und der Tierwelt.

Die Abwehrkraft der Bevölkerung durch vernünftige, studienbelegte Ernährung, entsprechende gesunde Bewegung und Regeneration wäre so stabil, dass eine wachsende Mehrheit einfach nicht mehr an Grippewellen teilnähme, wie viele Peacefood-Esser längst erleben. Auch andere Infektionen, Allergien und Autoimmunerkrankungen würden weitgehend verschwinden. Die Nr. eins unter den Todesfällen, Herzprobleme, würden sich erübrigen, die Krebsrate dramatisch sinken. Der gefährlichste Brustkrebs für Frauen um 50 %, der zweittödlichste insgesamt, der Dickdarmkrebs um 90 % und andere Krebsarten und Krankheitsbilder entsprechend und das nur durch Pflanzenkost. 

Das Gesundheits-Niveau würde insgesamt schon allein durch einfache, von Hippokrates bereits vor Jahrtausenden mit seinen Säulen der Gesundheit empfohlenen Maßnahmen enorm steigen, die Krankenkassenbeiträge drastisch sinken.

Ich habe meine Kasse, außer für geringe Zahnthemen in den letzten 50 Jahren nicht in Anspruch genommen, aber brav bezahlt. Würden sehr viele diesem Beispiel folgen, hätten wir keine Probleme mit dem Gesundheits-System. Die vergeblichen Versuche der Politik, dieses System zu sanieren, bestätigen Einsteins Erkenntnis, dass Problem- und Lösungsebene zweierlei sind.

Wir können es also wirklich schaffen, jede(r) für sich und alle zusammen. Statt uns von ansteckenden Krankheitserregern krank und verrückt machen zu lassen, könnten wir in einem „Feld ansteckender Gesundheit“ unser Leben lernend und uns entwickelnd genießen. Beides macht – von der modernen Glücksforschung studienbelegt – glücklich. Medizyniker könnten umschulen, Mediziner wieder zu Ärzten werden und diese mit ungleich mehr Freude eine ungleich konstruktivere vorbeugende Medizin verbreiten, die dazu verhilft, gesund in der eigenen Mitte ruhend seinen Weg zu gehen. Was wäre erst möglich, wenn wir dazu die oben beschriebenen anderen Maßnahmen integrierten?

Auch Fasten ist inzwischen von der Wissenschaft so umfassend bestätigt, dass wir es gesellschaftlich nutzen und als Vision sogar die christliche Fastenzeit wiederbeleben könnten. Es ist der Jungbrunnen schlechthin und sorgt für ein starkes Immunsystem. Schon nach 4 Fastentagen haben sich 40 % unserer Abwehrzellen regeneriert, wie Prof. Valter Longo belegt.

In 35 Jahren habe ich knapp 300 Fastende pro Jahr betreut. Durch Online-Fasten und die Idealgewichts-Challenge sind es Tausende geworden, warum also nicht vom ganz großen Fasten-Feld träumen?

Mit dem „verbundenen Atem“ haben so viele Menschen ihren wahren Wesenskern entdeckt. Warum nicht weiter wachsen und noch viel mehr werden, die zu sich und ihrem Sinn und Wesen finden?  

An diesen Visionen arbeite ich weiter mit Hingabe, gebe Kurse in unserem Seminar- und Gäste-Zentrum TamanGa in der Südsteiermark und lebe und schreibe auf Zypern, der Insel der Aphrodite, wo ich für Webinare eine deutlich bessere Internet-Verbindung habe, als in Johanniskirchen oder TamanGa. Für diese digitalen Möglichkeiten bin ich dankbar und weiß von der Arbeit in und mit USA, dass sie rasch noch besser werden und wir uns wahrscheinlich auch in Europa schon bald bei Webinaren gegenseitig sehen können. Und möglicherweise bekommen wir auch in Ländern wie Deutschland und Österreich auf dem Land Internet-Verbindungen, die vielleicht nicht mit den USA, aber wenigstens mit Ländern wie Zypern und Bali mithalten können, ohne dass das gleich zu einer Totalüberwachung führt, wie sie der deutsche Gesundheitsminister schon anlässlich Corona plante.

Es gäbe so viel Wichtigeres zu tun, als Energie an Überwachung zu verschwenden.

Meine Arbeit

Ich lade Euch herzlich zu meinem Gratis-E-Book Mein Weg-Weiser ein.

Der Weg-Weiser erklärt, wie es zu viel-und-70 Büchern kam, die Schattenseiten davon und warum ich noch so gern weiterschreibe. Es enthält Tipps von meinem Weg und ich freue mich, wenn Ihr dieses Buch lest, mich besser versteht, es weitergebt, verschenkt, empfehlt.

Eine weitere umfangreiche Übersicht über meine Arbeit findet Ihr hier...

Termine

Alle meine Angebote und Termine findet Ihr auf meiner Homepage dahlke.at.

Eine Terminübersicht über meine Angebote, die besonders die Themen des Netzwerks berühren, findet Ihr hier:

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