Im Anfang liegt alles Netzwerk-Gründung

Im Anfang liegt alles … oder … ein Netzwerk entsteht

Alles begann mit einer Idee, einem kraftvollen inneren Bild – und zwar bei der Wasser- und Meditationslehrer-Ausbildung. Wir befassten uns gerade intensiv mit inneren Bildern und dieses eine wurde ganz präsent: ein Netzwerk der Absolventen von Dr. Ruediger Dahlkes Ausbildungen. Wir wünschten uns einen intensiveren Austausch, eine stärkere Vernetzung untereinander. Ein immer lebendigeres Bild entstand und wir merkten, dass es eine Plattform wird, auf der wir uns nicht nur gemeinsam weiterentwickeln können, sondern auch Interessenten an Dr. Ruediger Dahlkes Methoden und Ansätzen die Möglichkeit bieten, Unterstützung bei sich in der Nähe zu finden und sich zu informieren.

Zu Beginn waren es viele, die Interesse an einem solchen Netzwerk hatten. Dann gab es Bedenken, andere Interessen, zu wenig Zeit. Schließlich blieb ein harter Kern übrig und wir arbeiteten auf eine Gründung im November hin, wir wollten unbedingt vor Ruediger Dahlkes Jubiläums-Woche in Montegrotto fertig werden. Alles war soweit vorbereitet, die Vereinssatzung stand, der Vereinssitz war festgelegt. In der Woche vor dem Gründungstermin fing es auf einmal an zu rumpeln. Pluto meldete sich. Unterdrückte Themen kamen auf, es gab heftige Diskussionen und es war alles in Frage gestellt. Bisher komplett engagierte Gründer stiegen aus, dafür kamen andere hinzu. Alles war im Wandel und Umbruch, viele Fragen mussten neu geklärt werden. Es fühlte sich falsch an, den Verein jetzt zu gründen und das Ding einfach durchzuziehen. Wohlwissend, dass im Anfang alles liegt, vertagten wir uns, um uns zu sammeln, selber zu hinterfragen und neue Ideen zu entwickeln.

Es war ein echter Umbruch, das Kernteam formierte sich neu, die Web-Plattform erhielt eine andere Idee, aber wir kamen nicht so richtig voran. Wir waren in unseren privaten Terminen eingebunden, noch nicht so richtig bei der Sache, andere Themen standen im Vordergrund. Den Plan im März/April zu gründen, um die Mars-Energie zu nutzen, konnten wir nicht halten. Doch die Mars-Energie brachte uns dann tatsächlich voran, gab uns einen Schubs und Motivation. Das Netzwerk brauchte offensichtlich die Ruhephase, alles durfte sich derweil setzen, neu sortieren. Und mit der Mars-Energie kam alles in Fluss.

Die Tatkraft kehrte zurück: Wir nahmen uns die Satzung bzw. Statuten nochmal vor, definierten die Vorstandsposten und einigten uns auf den Vereinssitz. In der Zwilling-Merkur-Zeit schritten wir zur Vereinsgründung  – eine gute Grundenergie für ein Netzwerk, wie wir es vor Augen haben, denn es geht um Kommunikation und Austausch. Zu diesem Zeitpunkt – Ende Mai/Anfang Juni – fühlte sich alles rund und richtig an. Diese Zeit war für die Gründung des Netzwerkes perfekt.

Seitdem hat sich viel getan, wir haben mit einer sehr hohen Dynamik viel auf die Beine gestellt. Unser Grundgerüst steht, wir sind jetzt bereit, Mitglieder aufzunehmen und unser Netzwerk mit Leben zu füllen.

Was wäre gewesen, wenn wir das Gesetz des Anfangs missachtet hätten?

Solche „was wäre wenn“ Fragen, sind immer schwer zu beantworten. Wir hätten sicherlich einen viel schwereren Start gehabt, wir hätten die Konflikte mit in den Verein hineingetragen und ob sie sich dann hätten auflösen können? Es war gut, die Gründung nicht auf „Biegen und Brechen“ durchzuziehen (die Worte sagen ja schon, dass man dann etwas „hingebogen“ hätte und auch in Kauf nimmt, dass Dinge dabei „zu Bruch gehen“). Die Vereinsidee ist gewachsen, und aus dem Samen ist eine kleine Pflanze geworden, die jetzt schon zeigt, was in ihr steckt.

Wir freuen uns darauf, unsere Pflanze weiter zu hegen, so dass sie gemeinsam mit Euch heranwachsen kann!

Autor: Barbara Erdmann

Teile diesen Beitrag und verbreite Ansteckende Gesundheit!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.